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insitu ist eine kuratorische Initiative und ein Non-Profit Raum für zeitgenössische Kunst
in Berlin, und wurde 2012 gegründet. Der Name insitu bezieht sich auf das Verständnis des eigenen kuratorischen Handelns als notwendigerweise «in situ» in Bezug auf existierende kulturelle, soziale und geographische Räume.
insitu gestaltet sein Programm in jährlichen Zyklen, die einen thematischen Schwerpunkt für die kommenden Ausstellungen, Screenings, Performances und Vorträge eines Jahres vorgeben. Die Struktur der Zyklen bietet insitu die Möglichkeit immer wieder neue Fragen zu stellen und nach anderen Formen des Antwortens zu suchen. Gemeinsam mit den eingeladenen KünstlerInnen und GastkuratorInnen untersucht insitu so verschiedene Ansätze künstlerischer Arbeit und kuratorischer Prozesse.
Mit dem kommenden Zyklus III begibt sich insitu auf eine Reise ins Unbekannte. Auf der Suche nach neuen Konzeptformen für Ausstellungen, wagt insitu das Experiment und denkt Gruppenausstellungen als fiktive Charaktere. Wir warten auf die Begegnung mit Lizzy, Jonnie and Mark.
insitu wurde als Non-Profit Raum für zeitgenössische Kunst von den KuratorInnen Marie Graftieaux, Nora Mayr und Gilles Neiens gegründet. Seit 2014 ist auch die Kuratorin Lauren Reid an dem Projekt beteiligt.